Les Arts et Traditions qui font la fierté du Japon transmis aux Générations de Demain. Une nouvelle façon de transmettre la culture poursuivie par Tsumugu Project. Les Arts et Traditions qui font la fierté du Japon transmis aux Générations de Demain. Une nouvelle façon de transmettre la culture poursuivie par Tsumugu Project.

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Was ist das „Projekt TSUMUGU“?

Das „Projekt TSUMUGU – kaiserliches und nationales Schatzprojekt“ wurde im November 2018 vom japanischen Amt für Kunst und Kultur, dem Hofministerium und der Yomiuri Shimbun (Yomiuri-Zeitung) veröffentlicht, um die Schönheit der japanischen Künste in Form von kaiserlichen Kunsthandwerken, nationalen Schätzen und wichtigen Kulturgütern für zukünftige Generationen zu bewahren und in die Welt hinauszutragen.

Wir veranstalten Sonderausstellungen und betreiben eine Portal-Seite, um die Faszination der japanischen Künste und Kultur im In- und Ausland zu verbreiten. Dabei erhalten wir besondere Unterstützung von Unternehmen, die sich mit der Reparatur von Kulturgütern und -denkmälern beschäftigen. Die Einnahmen aus unseren Ausstellungen fließen zum Teil in ebendiese Reparaturen, wodurch wir nach einem ewigen Kreislauf in Form von „erhalten, reparieren und öffentlich zugänglich machen“ streben.

Der Gedanke hinter „TSUMUGU“

Der Name TSUMUGU (jap. für „etw. spinnen“) wurde von uns gewählt, um die „Schönheit Japans zu schützen und für die kommenden Zeitalter zu bewahren.“ Die Bezeichnung rührt daher, dass die von der japanischen Heisei-Kaiserin gezüchteten inländischen Seidenfäden namens „Koishimaru“ einst Geschenke zur Reparatur von Kulturgütern darstellten.

Das Logo von TSUMUGU (紡) stellt gleichzeitig das japanische Schriftzeichen für dieses Wort dar und wurde vom Generaldirektor des Amts für Kunst und Kultur, Herrn Ryohei Miyata, kalligraphiert. Das Zeichenradikal 糸 (Faden) ist aus den Formen von Kreis und Dreieck gebildet, die im Zen gemeinsam mit der Form des Vierecks für das Universum stehen. Darüber hinaus ist es von einem Achteck umgeben, um auszudrücken, dass alles kontinuierlich von der Vergangenheit in die Zukunft weitergegeben wird und sich dabei in alle Richtungen ausweitet.

Die TSUMUGU-Portal-Seite

Die japanische Kultur beinhaltet nicht nur Kulturgüter und Kunstobjekte, sondern fasziniert uns darüber hinaus auch mit traditionellen Unterhaltungskünsten und Kunsthandwerken sowie mit nationaltypischen Süßigkeiten, Kimonos, Teezeremonien u.v.m.

Haben Sie auch Gedanken wie „Das ist ja alles schön und gut, aber irgendwie ist es mir zu anspruchsvoll“? oder „Ich möchte die japanische Kultur endlich einmal richtig kennenlernen“?

„TSUMUGU“ sieht sich als „Concierge der japanischen Kultur“, der angefangen vom überragenden Talent des japanischen Kunsthandwerks, sich in den Alltag zu integrieren, über fachmännische Erläuterungen der größten Experten sowie ausgewählte Ausstellungen bis hin zu Informationen über traditionelle Kunstaufführungen eine Vielfalt unterschiedlicher Inhalte zur Verfügung stellt.

Entdecken Sie mit uns gemeinsam einen neuen Lebensstil voller japanischer Inspirationen.

Auch Neuigkeiten in Bezug auf das „Projekt TSUMUGU“ werden zu gegebener Zeit veröffentlicht. In diesem Zusammenhang laden wir Sie insbesondere in die Welt der Reparaturen ein, indem wir die dafür notwendigen Techniken und Materialien wie japanisches Papier und Seidenfaser aus verschiedenen Perspektiven heraus eingehend betrachten.

Diese Seite gehört zum „Projekt TSUMUGU“.

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Der Werdegang von „Projekt TSUMUGU“

2018

29. November

Ryohei Miyata, Generaldirektor des Amts für Kunst und Kultur sowie Toshikazu Yamaguchi, Geschäftsführer der Yomiuri Shimbun Group, verkünden auf einer Pressekonferenz den Beginn von „Projekt TSUMUGU“.

2019

20. Februar

Ein Auswahlkomitee verschiedener Experten entscheidet über die Reparatur von 8 Kunstwerken.

3. März

Das „Projekt TSUMUGU“ soll an der „Japan-Expo“ teilnehmen, die von der japanischen Regierung im Rahmen der olympischen und paralympischen Spiele 2020 veranstaltet wird.

4. März

Eröffnungsfeier von „Projekt TSUMUGU“ im Nationalmuseum Tokyo.

5. März

Im Nationalmuseum Tokyo eröffnet zum 30. Krönungsjubiläum die Sonderausstellung „Ihre Majestäten und der kulturelle Austausch – die Schönheit Japans vermitteln“ (Ausstellungsende: 29. April).

13. März

Der (damalige) Kaiser und die (damalige) Kaiserin beehren die Sonderausstellung.

28. März

Öffentliches Treffen in der Yomiuri-Otemachi-Halle zu Ehren von „Projekt TSUMUGU“.

31. März

Ministerpräsident Abe beehrt die Sonderausstellung.

8. April

Auf der Ausstellung „Neue nationale Schätze und wichtige Kulturgüter“ des Amts für Kunst und Kultur wird die besondere Zusammenarbeit der Yomiuri Shimbun als Teil des „Projekt TSUMUGU“ verkündet.

11. April

Im Chion-in beginnen die Reparaturarbeiten am Gemälde „Amida Nijugo Bosatsu Raigozu“ (kurz: Hayaraigo).

15. April

Die kaiserliche Familie Akishino beehrt die Sonderausstellung mit ihrer ältesten Tochter Mako und ihrer zweitältesten Tochter Kako.

24. April

Der (damalige) Kronprinz und seine Frau beehren die Sonderausstellung.

3. Mai

Im Nationalmuseum Tokyo eröffnet die Sonderausstellung „Bi wo tsumugu – Meisterwerke der japanischen Kunst – von Sesshu und Eitoku bis Korin und Hokusai“ (Ausstellungsende: 02. Juni).

20. August

Eröffnung der Webseite „TSUMUGU: Japan Art & Culture“.

2. September

Die Yomiuri Shimbun nimmt in Kyoto am „25. Internationalen Museumsrat (ICOM)“, bei dem sich Mitglieder aus der ganzen Welt versammeln, als Sponsor der Platinklasse teil.

2020

17. Februar

Im Rahmen des Subventionsprojekts 2020 zur Reparatur von Kulturgütern wird neben 7 weiteren Objekten u. a. der nationale Schatz des Tempels Joruri-ji, die hölzerne Buddha-Statue „Amida Nyorai Zazou (Kutai Amida)“ ausgewählt. Seit 2019 wurden insgesamt 15 Kulturgüter subventioniert.

1. März

Beginn regelmäßiger Sonderartikel zum „Projekt TSUMUGU“. Monatliche Veröffentlichung von Informationen über die Bedeutung der Reparatur von Kulturgütern sowie der Faszination japanischer Schönheit und Kunsthandwerke.

10. März

Durch die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus wird die Sonderausstellung „Taikan! Nihon no dentogeino“ (z. Dt. Japanische Unterhaltungskünste hautnah erleben) abgesagt. Anschließend werden auch die Ausstellung „Miyako no kokuho“ (z. Dt. Nationaler Schatz der Hauptstadt) sowie die Ausstellung zum Tempel „Shorin-ji“ eingestellt bzw. verschoben.

20. März

Die hölzerne Statuen von „Kannon Bosatsu“, „Bonten“ und „Taishakuten Ryozo“ (zusammengefasst bekannt als Futama Kannon) werden als die ersten vom Subventionsprojekt zur Reparatur von Kulturgütern fertiggestellten wichtigen Kulturobjekte öffentlich zugänglich gemacht. Ende März folgen die „hölzerne Shitsukongoshin-Statue“ und die „hölzerne Statue von Jinja Daisho“ aus der heiligen Schatzkammer vom Kogobu-ji auf dem Koyasan.

13. Juli

In Zusammenarbeit mit der Verwaltung des „Projekt TSUMUGU“ sowie der Waseda-Universität und Professorin Satomi Yamamoto von der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften wird ein Online-Kurs zum Thema japanische Kunstgeschichte veranstaltet.

21. September

Im Hyokeikan des Nationalmuseums Tokyo wird die Sonderausstellung „Kogei 2020 - Formen von Natur und Schönheit“ eröffnet. In dem vom Architekten Toyo Ito geschaffenen Ausstellungsraum werden die Kunstwerke von 82 lebenden Schätzen der Nation ausgestellt.

6. Oktober

Im Ausstellungsraum Heiseikan des Nationalmuseums Tokyo wird die Sonderausstellung „Momoyama – 100 Jahre Herrscher Japans“ eröffnet. Dabei werden viele prächtige Objekte wie das „Karashishi-zu byobu“ (Paravent mit chinesischen Löwen von Eitoku Kano) der kaiserlichen Sammlung des Hofministeriums ausgestellt.

16. November

Die Webseite von „Projekt TSUMUGU“ namens „TSUMUGU: Japan Art & Culture“ wird beim 8. Internet-Grand-Prix der gemeinnützigen Forschungsgruppe für Internetwerbung der Japan Advertisers Association mit dem „BtoC-Unternehmenspreis“ ausgezeichnet.

8. Dezember

Die Ausstellung „Japanische Gebäude: Naturmaterialien – Traditionelles Kunsthandwerk und Wissen“ wird im Nationalmuseum der Naturwissenschaft eröffnet. Gleichzeitig findet es auch im Hyokeikan des Nationalmuseums Tokyo sowie im Nationalarchiv für moderne Architektur statt – insgesamt also auf drei Geländen.

14. Dezember

Im Rahmen des Subventionsprojekts 2021 werden 6 Objekte zur Reparatur ausgewählt, darunter der nationale Schatz „Kenpon chakushoku amida shoju raigozu“ (Seidengemälde im Besitz von Yushi Hachimanko, Präfektur Wakayama). Seit 2019 sind nun insgesamt 21 Kulturgüter subventioniert worden.

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